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Auralesen & Energiearbeit

Lebensthemen bearbeiten, sanfte Veränderung bewirken

Das ganze Universum besteht aus Energie. So ist die scheinbar feste Materie – wie wir aus der Quantenphysik wissen – nichts wirklich Festes, sondern einfach Energie und tatsächlich jede Menge leerer Raum, von dem wir nicht wirklich wissen, was er ist oder beinhaltet. Dies ist eine extrem einfache zusammenfassende Vorbemerkung zu etwas, das unendlich kompliziert und geheimnisvoll ist. Vielleicht aber trägt dieser kurze Blick darauf trotzdem dazu bei, dass der Ansatz der Energetischen Aura-Arbeit besser zu verstehen ist.

Die Aura lesen

Der Mensch ist also natürlicherweise ebenfalls ein energetisches Wesen mit einer Struktur, zu der sowohl der grobstoffliche Körper gehört, den wir bewusst als Materie wahrnehmen können, als auch die Aura, der mit unseren fünf grobstofflichen Sinnen nicht wahrnehmbare feinstoffliche Körper. Alle Erfahrungen und Prägungen, die der Mensch erlebt, werden in der Aura abgebildet. Auf dieser Ebene sind unsere Eigenschaften, Qualitäten und Ressourcen gespeichert und ebenso natürlich die Blockaden, die den Energiefluss des Menschen stören.

Veränderung durch energetische Aura-Arbeit

Die Blockaden zeigen sich in unserem Leben als sogenannte Probleme: Herausfordernde Situationen, Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen und desweiteren auch als Krankheiten. In der Aura-Arbeit können diese Blockaden in der Aura gelesen und mit Hilfe energetischer Interventionen gelöst werden.

Die energetische Aura-Arbeit bietet eine sanfte Art und Weise sich seinen Herausforderungen zu stellen – mit der impliziten Möglichkeit sie zu meistern. Schwierigkeiten im Leben haben wir u.a. deshalb, weil wir alle in unserer Kindheit traumatisierende Situationen erlebt haben. Das Wort „Trauma“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Verletzung“. So gesehen ist jede auch noch so kleine seelische oder körperliche Verletzung ein Trauma. Es hinterlässt eine Spur in uns, die dazu führt, dass wir uns auf unbewusste Weise ein „Pflaster“ über die Wunde legen, das wir aber anschließend vergessen wieder zu entfernen.

Dieses Pflaster jedoch behindert uns im weiteren Leben - wir reagieren auf entsprechende Situationen immer noch so, als befänden wir uns in der ursprünglichen verletzenden Situation, die ja eigentlich schon längst vergangen ist.

Ein Kind zum Beispiel, das einen Liebesentzug erfahren hat, wird auf diese schmerzliche Situation reagieren, indem es sein Herz ein wenig verschließt, damit es nicht mehr so weh tut. Mit jeder Verletzung verschließt es sein Herz ein wenig mehr, so dass es sich zukünftig als Erwachsener anderen nicht mehr vollständig öffnen kann. Das kennen wir eigentlich fast alle.

Sanfte Entwicklung

Das Sanfte der Aura-Arbeit besteht darin, dass der Mensch sich nicht mehr emotional in die Trauma-Situation begeben muss, um sie zu bearbeiten und auflösen zu können. Es genügt, wenn er das Thema mental erfassen kann, die weitere Bearbeitung wird auf energetischer Ebene vollzogen. Dennoch tut der Mensch diese Arbeit selbst und erfährt auf diese Weise, dass er die Lösung des Problems und alle Ressourcen, die er dafür braucht, in sich trägt.

Es kann selbstverständlich keine Garantie darauf gegeben werden, dass die Arbeit den Erfolg bringt, der erwartet wird. Wir setzen lediglich einen Impuls, um einen inneren Prozess in Gang zu bringen, der vollständig nach eigenen Gesetzen abläuft und dem wir uns vorbehaltlos anvertrauen dürfen. Es wird immer – bezogen auf das Thema – genau die Veränderung eintreten, die eintreten darf, die der Mensch zu diesem Zeitpunkt gut verkraften kann, und die ihn voranbringt in seiner Entwicklung.